So das wars

Ja ich weis, ich bin schon lange wieder hier aber trotzdem hab ich ich heute endlich final geschafft meinen Abschlussbericht zu verfassen.

Hier könnt ihr ihn noch einsehen :)

Abschlussbericht

Meine Erwartungen an das Jahr und was hat es mir endgültig gebracht?

Ich hatte mir zum Anfang des Jahres das Ziel gesetzt aktiver zu werden, neuere Sichtweisen und Einblicke zu bestimmten Dingen zu bekommen und mich auch dem Schul- und heimischen Alltag einfach mal zu lösen. All das gelang mir „da „drüben“ auch bin ich insgesamt erwachsener geworden wenn man das so sagen möchte. Insgesamt muss ich sagen, das ich nach diesem Jahr auf bestimmte Situationen anders reagiere als ich es vielleicht vor dem Jahr getan habe. Alles in allem muss ich sagen das das Jahr eine riesige, wunderschöne Erfahrung war.

Der ICJA und das Partnerkomitee

Wie schon im Zwischenbericht erwähnt, gab es bei uns so etwas wie ein Partnerkomitee nicht. Somit entfielen auch die in ihrer üblichen Form bekannten Seminare.

Vom ICJA hörte man das Jahr über erstaunlich wenig. Was allerdings auch nichts schlechtes heißen soll. Man bekam trotzdem zu Weihnachten und Neujahr liebevoll verfasste Emails. Über eine Geburtstags-email hätte man sich zwar auch noch gefreut, aber es ging auch ohne. Des weiteren kam immer mal eine organisatorische Email in den Posteingang geflattert.

Wie man hier so lebt …..

Wir 3 Deutsche lebten hier in zwei Häusern auf einem Grundstück. Daniel und ich wohnten in den unteren zwei-stöckigen Haus. Über uns sind vor kurzen neue Leute eingezogen. In den oberen wohnten Lino und Nico, welcher auch Deutscher ist und das Programm ein Jahr vor uns schon einmal absolviert hat. Es war schon sehr nützlich, dass Nico auch da war zumal er immer den ein oder anderen guten Hinweis parat hatte.
Da Athens auch eine große Studentenstadt ist, gibt es hier natürlich auch viele Bars und Discos und da Downtown nur ca. 10min zu Fuß entfernt ist, konnte man hier auch gut Spaß haben. Auch das Footballstadion ist gut zu Fuß zu erreichen. (ungefähr 20min zu Fuß).
Anschluss fanden wir auch durch Habitat sehr schnell, wodurch man auch viele Freunde hier fand, zu denen man mit seinen Problemen gehen konnte. Auch die Mitarbeiter von Habitat waren hier eine gute Hilfe und wurden auch über die Arbeit hinaus zu Guten Freunden.

Das Projekt: „Habitat for Humanity“

„Habitat for Humanity“ ist ein Non-Profit Projekt was Menschen mit geringem
Einkommen hilft ein Haus ihr eigen nennen zu können. Sie bauen außerdem
Rollstuhlrampen für behinderte Menschen und reparieren Hausschäden.

Unser Projekt war sehr abwechslungsreich in jeder Hinsicht. Körperliche aber auch geistige Anforderungen galt es zu bewältigen. Eingesetzt wurden die „Germans“ hauptsächlich im Büro, dem ReStore und der Baustelle. Normalerweise war alles zyklisch geregelt, allerdings konnte es auch mal zu speziellen Fällen kommen wo man anderweitig eingesetzt wurde.

Das Büro war das Herz und die Seele des Habitats in Athens. In diesem pulsierenden Räumen wurden einem verschiedenste Fähigkeiten abverlangt. Vom Computerfachmann über Sekretär bis hin zum Verantwortlichen für Materialbestellung war alles dabei.

Der ReStore – eine Fundgrube für allemöglichen kuriosen Sachen.
Hier werden gespendete Sachen angeliefert und verkauft. Eingesetzt wurden wir „Germans“ vorwiegend als Kassierer, Supervisor von Community Service Workern oder einfach nur als Kundenunterhalter. Die sogenannten Community Service Worker sind zum großen Teil Jugendliche, welche angetrunken Auto gefahren sind, oder auch andere Straftaten begangen haben und somit gemeinnützige Stunden ableisten müssen.

Die Baustelle – der Spielplatz für Erwachsene, ist Dreh-und Angelpunkt der Arbeit von Habitat. Hier werden einem vor allem physische und handwerkliche Fähigkeiten abverlangt. Hammer schwingen bis der Arm einschläft oder der Daumen blau ist gehören hier zu den Hauptaufgaben. Deutscher Perfektionismus wird hier selten ausgeübt, außer man legt selber Hand an oder nimmt Übergewicht im Gepäck in Kauf.
An sogenannten „Volunteer Saturdays“ mutiert die Baustelle auch gern man zu einem Platz voll mit geordnetem Chaos und herum wuselnden Menschen. Das ist die Beste Möglichkeit neben der alltäglichen Arbeit verschiedenartige Leute kennenzulernen. Sei es Freiwillige der Uni, einer Kirche oder von Partnerfirmen man trifft alle möglichen Leute und knüpft viele Kontakte.

Athens – Unistadt mit Flair

Mit einer der größten Unis im Land wird Athens auch durch selbige sehr geprägt. Es lassen sich hier sehr viele interessante Menschen treffen. Da die Studenten einen Großteil der Stadtbevölkerung ausmachen, gibt es demnach auch viele Freizeitmöglichkeiten. Seien es Clubs, Vereine oder Lerngruppen, alles ist hier zu finden. Auch freut man sich irgendwie immer wieder nach einer langen Reise nach Athens zurückzukehren. Athens wurde recht schnell zu unserer neuen Heimat.

Sozialie Integration auf amerikanische Art

Sich auf den amerikanischen Weg zu integrieren ist eigentlich recht einfach. Durch „Smalltalk“ kommt man ganz schnell in Kontakt mit Leuten. Auch hilfen die Punkte, dass man für die in den USA hoch angesehene Organisation „Habitat for Humanity“ arbeitet oder auch einfach nur der Fakt das man Deutscher ist. Allerdings hängt das ganze vom Menschen selber ab, wie man sich integrieren will und kann. Alles in allem muss ich sagen, dass es überhaupt nicht möglich ist sich bei in den USA nicht zu integrieren. Zumal als Ausländern wird man immer wieder mit Fragen gelöchert und kommt so gezwungenermaßen in ein Gespräch mit anderen Leuten.

Reisen – der Hauptsport

Am Ende des Jahres muss ich sagen das ich extrem viel gesehen und erlebt hab. Trotzdem gibt es auch Orte an den man noch nicht war.
Auch ein Vorteil war, dass ich Verwandtschaft in den USA hab. Dies lies uns ein richtig originalgetreues amerikanisches Thanksgiving erleben.

So und was ist nun das Fazit des Jahres?

Am Ende unseres Jahres wurden wir „Germans“ immer wieder gefragt wie wir es nun fanden. Mir persönlich fiel es dabei immer schwer das in Worte zu fassen. Ich glaub das englische Wort „Awesome“ beschreibt es am besten.
Die Eindrücke, Erfahrungen und neue Sichtweisen, die man mit nach Hause nimmt will man nicht mehr missen.
Klar gab es nicht immer goldene Zeiten aber auch die haben einen geprägt und als Mensch weiterentwickelt.
Ich bedanke mich nochmal bei dem ICJA und meinem Förderkreis, die das alles möglich gemacht haben.

Es gibt mich noch

Einenn wunderschoenen guten morgen allen zusammen :)

Jaa es gibt mich noch! Ich habe nur die Lust verloren hier immer was reinzuschreiben! :( … aber es passiert einfach jeden Tag was und man kann halt auch nicht alles dokumentieren ;)

Trotz alledem werde ich mal wieder was von mir hören lassen (auch aufgrund des ungemeinen Drucks von meinem Förderkreis!) :P
Ich musste ja einen Halbjahresbericht schreiben und den wollt ich einfach mal veröffentlichen.
Ich hoffe ich darf das! Wenn nich soll sich der ICJA an mich wenden und mir bescheid sagen ;)

    Zwischenbericht

Meine Erwartungen an das Jahr?

Ich hatte mir zum Anfang des Jahres das Ziel gesetzt aktiver zu werden, neuere Sichtweisen und Einblicke zu bestimmten Dingen zu bekommen und mich auch dem Schul- und heimischen Alltag einfach mal zu lösen. All das ist mir hier „Drüben“ gelungen und es macht immer noch richtig Spaß!

Der ICJA und das Partnerkomitee

Ein Partnerkomitee in diesem Sinne gibt es nicht. Somit entfallen auch die in ihrer üblichen Form bekannten Seminare.

Vom ICJA hört man hier drüben erstaunlich wenig. Was allerdings auch nichts schlechtes heißen soll. Man bekommt trotzdem zu Weihnachten und Neujahr liebevoll verfasste Emails. Auch kommt mal organisatorischen Email in den Posteingang geflattert.

Wie man hier so lebt …..

Wir 3 Deutsche leben hier in zwei Häusern auf einem Grundstück. Daniel und ich wohnen in den unteren zwei-stöckigen Haus. Über uns sind vor kurzen neue Leute eingezogen. In den oberen wohnen Lino und Nico, welcher auch Deutscher ist und das Programm vorheriges Jahr schon einmal absolviert hat.
Da Athens auch eine große Studentenstadt ist gibt es hier natürlich auch viele Bars und Discos. Da Downtown nur ca. 10min zu Fuß entfernt ist kann man hier auch gut Spaß haben. Auch das Footballstadion ist gut zu Fuß zu erreichen. (ungefähr 20min zu Fuß).
Anschluss findet man auch durch Habitat sehr schnell, wodurch man auch viele Freunde findet, zu denen man mit seinen Problemen gehen kann. Auch die Mitarbeiter von Habitat sind hier eine gute Hilfe.

Das Projekt: „Habitat for Humanity“

„Habitat for Humanity“ ist ein Non-Profit Projekt was Menschen mit geringem
Einkommen hilft ein Haus ihr eigen nennen zu können. Sie bauen außerdem
Rollstuhlrampen für behinderte Menschen und reparieren Hausschäden.

Unser Projekt ist sehr abwechslungsreich in jeder Hinsicht. Körperliche aber auch geistige Anforderungen gilt es zu bewältigen. Eingesetzt wird man hauptsächlich im Büro, dem ReStore und der Baustelle. Normalerweise ist alles zeitlich geregelt, allerdings kann es auch mal zu speziellen Fällen kommen wo man anderweitig eingesetzt wird.

Das Büro
ist das Herz und die Seele des Habitats in Athens. In diesem pulsierenden Räumen werden von einer verschiedenste Fähigkeit abverlangt. Vom Computerfachmann bis zum Sekretär ist alles dabei.

Der ReStore
– eine Fundgrube für alle möglichen kuriosen Sachen.
Hier werden gespendete Sachen angeliefert und verkauft. Eingesetzt werden die „Germans“ vorwiegend als Kassierer, Supervisor von Community Service Workern oder einfach nur als Kundenunterhalter. Die sogenannten Community Service Worker sind zum großen Teil Jugendliche, welche angetrunken Auto gefahren sind und somit gemeinnützige Stunden ableisten müssen.

Die Baustelle – der Spielplatz für Erwachsene, ist Dreh-und Angelpunkt der Arbeit von Habitat. Hier werden einem vor allem physische und handwerkliche Fähigkeiten abverlangt. Hammer schwingen bis der Arm einschläft oder der Daumen blau ist gehören hier zu den Hauptaufgaben. Deutscher Perfektionismus wird hier selten ausgeübt, außer man legt selber Hand an oder nimmt Übergewicht im Gepäck in Kauf.
An sogenannten „Volunteer Saturdays“ mutiert die Baustelle auch gern man zu einem Platz voll mit geordnetem Chaos und herum wuselnden Menschen. Das ist die Beste Möglichkeit neben der alltäglichen Arbeit verschiedenartige Leute kennenzulernen. Sei es Freiwillige der Uni, einer Kirche oder von Partnerfirmen man trifft alle möglichen Leute und knüpft viele Kontakte.

Athens – Unistadt mit Flair

Mit einer der größten Unis im Land wird Athens auch durch selbige sehr geprägt. Es lassen sich hier viele interessante Menschen treffen. Da die Studenten einen Großteil der Stadtbevölkerung ausmachen, gibt es demnach auch viele Freizeitmöglichkeiten. Seien es Clubs, Vereine oder Lerngruppen, alles ist hier zu finden.

Soziale Integration auf amerikanische Art

Sich auf den amerikanischen Weg zu integrieren ist eigentlich recht einfach. Durch „Smalltalk“ kommt man ganz schnell in Kontakt mit Leuten. Auch helfen die Punkte, dass man für die in den USA hoch angesehene Organisation „Habitat for Humanity“ arbeitet oder auch einfach nur der Fakt das man Deutscher ist. Allerdings hängt das ganze vom Menschen selber ab, wie man sich integrieren will und kann.

Reisen – der Hauptsport

Wir haben schon viele Städte und Gegenden in den USA bereist. Auch ein Vorteil ist, dass ich Verwandtschaft in den USA hab. Dies ließ uns ein richtig originalgetreues amerikanisches Thanksgiving erleben.

Ich freue mich schon auf das, was in den restlichen Monaten noch kommen wird! :)

btw. Die Copyrights stehen bei mir und bleiben da auch :P

Hoffe das hat euch nen kleinen Einblick bekommen, warum ihr mich alle besuchen kommen müsst :P :D ;)

Schönen Gruß

der Lars vom Mars

Urlaub und ein neues Jahr

So!
Ich wollt blos schon einemal Tschüss sagen.

Morgen gehts für mich nach Washington D.C. :) … werd dort bis zum 26. bleiben und dann wird geplanterweise New York City gerockt ;)

Da ich noch nicht weis wie das alles mit dem Internet aussieht, wünsche ich euch schonmal ein frohes Fest und nen Guten Rutsch ^^ … rutsch nich zuweit ohne mich ;)

Viele Grüße

Der Lars :)